Internet

  • Computerspiele: Medienbegrenzung lernen Regelmäßig erscheinen Videospiele auf dem Markt, mit denen Kinder und Jugendliche sehr viel Zeit verbringen. Riskant wird es, wenn darunter Schulleistungen, Hobbies oder Freundschaften leiden. Aktuell ist das Spiel Fortnite sehr beliebt.
    Was können Eltern tun, wenn das Spielen überhand nimmt?

  • Hand am Steuer bald nicht mehr nötig Die Hände nicht mehr am Steuer und die Zeit der Fahrt anderweitig nutzen? Mit selbstfahrenden Autos wird dies bald möglich sein. Tests werden schon durchgeführt und in gut zehn Jahren könnten Roboterautos aktiv im Straßenverkehr unterwegs sein. Trotz einiger Bedenken, sehen Befürworter viele Vorteile.

  • Pflichtfach Informatik Laut einer aktuellen Studie des IT-Branchenverbandes Bitkom wünscht sich die Mehrheit der Deutschen mit 69% Informatik als Pflichtfach ab der weiterführenden Schule. 84% stimmen zu, dass digitale Kompetenzen allgemein einen höheren Stellenwert erhalten sollten.

  • Mobile Geräte für das Internet Die Initiative D21 ist ein Netzwerk für die digitale Gesellschaft. Jährlich erscheint ein Bericht zu aktuellen Situation der Internetznutzung und fördert interessante Entwicklungen zu Tage. Die Ergebnisse werden aus Befragungen von mehr als 20.000 Personen erstellt. Wir haben die Hightlights des D21-Digital-Index 2017/2018 für Sie zusammengestellt.

  • Cyberattacken auf Smartphones Nicht nur Computer, sondern auch Smartphones sind ein beliebtes Ziel für Angriffe. Eine aktuelle Studie aus August 2017 zeigte auf, dass 100 Millionen Nutzer von einer neuen Schadsoftware betroffen waren. Wie kam es dazu und wie können Sie sich vor Angriffen schützen?

  • Streaming Die Telekom bietet mit der neuen Mobilfunktarif-Option "StreamOn" eine Funktion an, mit der das Nutzen bestimmter Inhalte nicht auf das Datenvolumen angerechnet wird. Ist dieser Tarif rechtskonform? Eine Prüfung durch die Bundesnetzagentur wird Antwort geben.

  • Sichere E-Mails verschicken

    Die De-Mail

    Ein Großteil unserer Kommunikation funktioniert heute über das Internet, ob es nun Nachrichten per Facebook, WhatsApp oder E-Mails sind. Jedoch gibt es hierbei keine große Sicherheit und besonders bei offiziellen Dokumenten ist es ratsam, sie anders zu übermitteln. Dafür gibt es die De-Mail: Das Versenden der Nachrichten funktioniert einfach wie bei E-Mails nur mit gewissen Sicherheitsvorteilen.

  • 360 Grad Videos auf YouTube

    YouTube ist eine Plattform, die aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken ist. Seit Kurzem können auch 360-Grad-Videos eingestellt und angesehen werden.

  • Klexikon - Online-Kinder-LexikonWer im Internet etwas recherchiert, stößt unweigerlich auf Online-Lexika wie beispielsweise Wikipedia. Auch Kinder lernen, spielen und lesen im Internet. Auf der Suche nach kindgerecht aufbereiteten Informationen stoßen sie jedoch leider oft an Grenzen, denn Artikel in den üblichen Online-Enzyklopädien sind für Kinder ungeeignet und zu kompliziert geschrieben. Darum gibt es nun das Klexikon.

  • Vielen Kindern macht die Teilnahme an einer AG oft mehr Lust auf Schule als der eigentliche Unterricht. Schade also, wenn Ihr Kind keinen Platz in der begehrten Gruppe bekommt oder es keine AG gibt, für die sich Ihr Kind interessiert. Dann hilft das Internet. Wir haben spannende Seiten herausgefunden.

  • Smartphone FerienDen Familienurlaub im Netz buchen ist mittlerweile normal. Aber kennen Sie auch all die Apps, die das Reisen leichter machen? Wir haben typische Fragen zusammengestellt, die im Urlaub immer wieder auftauchen - und nützliche Apps, die unkompliziert weiterhelfen.

  • mediennutzung kinderNicht nur der Familien-PC, auch Smartphones, iPods und praktisch alle Spielekonsolen sind inzwischen mit einem Internet-Zugang ausgestattet. Was können Sie als Eltern tun, um Ihr Kind zu schützen? Gerade Grundschüler sollten nicht alleine und unkontrolliert im Netz unterwegs sein. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Kind schützen können.

  • Erfolgreich online bewerbenAuf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, einer neuen Stelle oder einem Ferienjob: Wer sich heute bewirbt, sollte mit Computer und Internet umgehen können. Allerdings gelten bei der elektronischen Stellensuche eigene Regeln.

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