Braucht unser Kind Nachhilfe?

Nachhilfe SchülerGenerell gilt: Rutschen die Noten in den Keller, kann eine Extraportion Lernen nicht schaden. Wenn sie dennoch nicht sicher sind, hilft diese Checkliste. Je mehr Fragen Sie mit Ja beantworten, desto wichtiger können Nachhilfestunden für Ihr Kind sein.

 

  • Haben die Leistungen Ihres Kindes in den letzten Wochen und Monaten deutlich nachgelassen?
  • Ahnen Sie schon jetzt, dass die Versetzung Ihres Kindes gefährdet sein könnte?
  • War Ihr Kind über einen längeren Zeitraum krank? Die meisten Grundschüler verpassen den Anschluss nach sechs Wochen Fehlzeit. Auf der weiterführenden Schule kann es bereits nach gut vier Wochen brenzlig werden.
  • Braucht Ihr Kind viel mehr Zeit für seine Hausaufgaben als Freunde oder Mitschüler? Ist es allein regelmäßig überfordert, sodass Sie viel Unterstützung leisten müssen?
  • Fehlen Ihrem Kind Lern- und Arbeitstechniken, um selbständig und effektiv zu lernen?
  • Versteht Ihr Kind den aktuellen Unterrichtsstoff nicht, weil es Wissenslücken von früher hat?
  • Ist Ihr Kind aufgrund vieler Misserfolge in einem speziellen Fach so demotiviert, dass es gar keinen Sinn mehr darin sieht, sich dafür ins Zeug zu legen?
  • Sin die Noten Ihres Kindes im Großen und Ganzen nicht schlecht, aber es kämpft in einem oder zwei Fächern immer wieder mit größeren Schwierigkeiten?
  • Will sich Ihr Kind in der Schule verbessern? Ist es mit zusätzlicher Förderung durch Nachhilfe einverstanden?

So wird´s was! Drei Tipps, was Sie tun oder besser lassen sollten:

  • Lieber früher als (zu) spät. In jeder Klasse sitzen viele Kinder, die im Unterricht nicht mitkommen. Vielen Lehrern fällt es jedoch schwer, deren Probleme zu erkennen, weil sie zu viele Schüler im Blick behalten müssen. Eltern erkennen brenzlige Situationen deshalb oft schneller, bekommen aber aus der Schule den Tipp, erst einmal abzuwarten, der Knoten platze schon mit der Zeit. Abwarten kann die Sache aber nur verschlimmern. Daher: Wenn Ihr Bauchgefühl sagt, dass Ihr Kind professionelle Unterstützung braucht, vertrauen sie Ihrem Gefühl.
  • Besser klotzen als kleckern. Nachhilfe sollte in der Regel nicht mehr als neun Monate dauern, sonst besteht die Gefahr, dass ein Schüler in die Unselbständigkeit rutscht. Ziel des Nachhilfeunterrichts sollte immer sein, das Kind innerhalb eines überschaubaren Zeitraums aus dem Leistungstief zu holen. Was in den meisten Fällen gelingt: Laut Bildungsbarometer der Uni Landau verbessern sich die meisten Nachhilfeschüler innerhalb von sieben Monaten um eine ganze Note. Besonders wirksam ist es, wenn ein Kind nicht über einen längeren Zeitraum je eine Stunde Nachhilfe in der Woche hat, sondern stattdessen für einen kurzen Zeitraum zwei oder drei Nachhilfe-Einheiten in der Woche bekommt.
  • Nachhilfe ist keine Hausaufgabenbetreuung. Trotzdem kann es sich lohnen, ein paar gezielte Einheiten ins effektive Hausaufgaben-Management zu investieren. Viele Institute bieten dazu spezielle Kurse für Grundschüler an. Kosten: maximal fünf Euro pro Stunde. Gewinn: stressfreie Hausaufgaben auf die Dauer!

In unserer Nachhilfe geben wir Ihren Kindern Anregungen und Tipps zum selbständigen Lernen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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